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Vortrag Prälat Prof. Dr. Helmut Moll
Vortrag Prälat Prof. Dr. Helmut Moll
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Vortrag Prälat Prof. Dr. Helmut Moll
Vortrag Prälat Prof. Dr. Helmut Moll
Vortrag Prälat Prof. Dr. Helmut Moll
Glaubenszeugen dem Vergessen entreißen
Nahezu 1000 Zeugen
Nahezu 1000 Zeugen
Nahezu 1000 Zeugen
Nahezu 1000 Zeugen
Nahezu 1000 Zeugen
Nahezu 1000 Zeugen
Der Initiator: Papst Johannes Paul II.
Der Initiator: Papst Johannes Paul II.
Der Initiator: Papst Johannes Paul II.
Der Initiator: Papst Johannes Paul II.
Der Initiator: Papst Johannes Paul II.
Der Initiator: Papst Johannes Paul II.
Übergabe der Erstausgabe an Papst Johannes Paul II.
Papst Johannes Paul II.

In unserem Jahrhundert sind die Märtyrer zurückgekehrt!

Papst Johannes Paul II. schrieb im Jahr 1994 an die gesamte katholische Kirche:

"Am Ende des zweiten Jahrtausends ist die Kirche erneut zur Märtyrerkirche geworden. (…) In unserem Jahrhundert sind die Märtyrer zurückgekehrt, häufig unbekannte, gleichsam 'unbekannte Soldaten' der großen Sache Gottes. Soweit möglich dürfen ihre Zeugnisse in der Kirche nicht verloren gehen. ...

Rheinische Gewaltopfer der NS-Ideologie

Landtag NRW Düsseldorf

Das 20. Jahrhundert war eine Zeit der Ideologien, vor allem des Nationalsozialismus und des Kommunismus. Die Folgen waren für die in dieser Zeit lebenden Menschen gravierend. Seit geraumer Zeit werden diese Epochen wissenschaftlich aufgearbeitet. Krieg und Gewaltherrschaft dürfen nicht vergessen werden.

Bezüglich des Nationalsozialismus  hat der frühere Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Johannes Rau,  im Jahre 2001 betont: „Gewiss: es hat damals sehr viel Widerstand und Hilfe für Verfolgte gegeben, als wir uns das im nachhinein wünschen. Es hat aber mehr gegeben, als wir lange gewusst haben. Es hat von Anfang an organisierten und individuellen Widerstand in Deutschland und unter den Deutschen im Exil gegeben. […] Es gab den christlichen Widerstand“.

Den speziell katholischen Widerstand, der sich bis zum Martyrium steigerte,  zeigt die Ausstellung über die rheinischen Gewaltopfer der NS-Ideologie, die bis zum 30. Oktober zu sehen sein wird. Bei der Eröffnung werden zwei Zeitzeugen aus eigenem Erleben das Wort ergreifen.